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Zurück ins normale Leben

Zurück ins normale Leben

Finja Leifeld, Talea Wortmann und Insa John kommen aus Tomball zurück


Mit gemischten Gefühlen kommen nun die Schülerinnen Finja Leifeld, Talea Wortmann und Insa John vom Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium Telgte zurück nach Deutschland. Seit August 2018 waren die drei als Austauschschülerinnen in Tomball/Texas.
Doch jetzt ist die Zeit fast um. Freuen sie sich, nach knapp zehn Monaten wieder ins vertraute Leben zurückkehren, oder wollen sie gar nicht mehr nach Hause?

Klar gab es anfangs für alle viele ungewohnte Dinge, wie die Zeitumstellung und die neue Schule und das komplett andere Schulsystem, aber nach einiger Zeit gewöhnten sie sich ein und fühlten sich richtig wohl und nun wird es für sie umso schwerer zurückzukommen. Natürlich gab es ab und an schwierige Momente, aber auch so viele Höhepunkte für die Gymnasiastinnen. „Gerade am Anfang war alles super aufregend. Man hat zwar gewissen Vorstellungen, aber meistens ist es dann doch sehr anders“, beschreibt Talea Wortmann.
„Ich glaube, der Abschied wird sehr hart und traurig, denn man will seine Leute einfach nicht verlassen. Aber natürlich freue ich mich auch auf meine Familie und auf meine Freunde“, sagt Finja Leifeld.
Insa John sieht das genauso: „Ich freue mich schon auf mein gewohntes Umfeld und bin gespannt, was sich alles verändert hat.“
Finja und Insa, die beide Fußball spielten, werden ihre Teams vermissen, in denen sie auch viele neue Freunde fanden. Und Talea werden die Konzerte mit ihrer Band besonders fehlen.
Und für alle ist klar: Es wird unfassbar schwer, die neuen Freunde und die Gastfamilie zurückzulassen: „Ich habe mich einfach so wohl gefühlt und ich werde auch Kleinigkeiten wie den Alltag in Tomball sehr vermissen“, betont Insa. Das Leben, an das sich die drei gewöhnt haben, die kleinen Dinge, wie Abhängen mit Freunden und Quatsch machen, das wird einfach nicht mehr da sein. Und deswegen fühlt sich der Abschied für die Schülerinnen auch so schwer an.
Und auch von der Schule weg zu gehen wird ihnen allen nicht leicht fallen. Die High School war für sie auch eine der besten Erfahrungen, denn sie wurden gut aufgenommen, es gab tolle Events und sie lernten ein ganz anderes Schulsystem kennen. „Ich habe auch gesehen, wie stolz in Amerika alle auf ihre Schule sind und wie groß der Ehrgeiz ist und das nicht nur im Sport“ erzählt Finja. Und auch Talea betont: „Die Events, wie der Prom oder auch Thanksgiving, waren mit die tollsten Erfahrungen, denn viele kennen wir so gar nicht in Deutschland.“
Die drei können alle Schüler nur ermutigen, ein Auslandsjahr zu machen, wenn die Möglichkeit besteht. Denn es ist eine große Chance. „Es war das aufregendste Jahr meines Lebens“, findet Talea.

Von Franziska Ix


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