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Bessere Routine als im ersten Lockdown

Bessere Routine als im ersten Lockdown
Wieder hat es die vielen hundert Schüler in Telgte erwischt: Lockdown, Schulen dicht, Homeschooling. Das zweite Mal in diesem Corona-Jahr.
„Es ist mehr Routine in allen Bereichen, durch organisierte Konferenzen und zuverlässige Uploads von Materialien und Aufgaben“, berichtet der 17-jährige Tom Huesmann. Er besucht die Q1 des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums und hat wie alle anderen Schüler die Woche vor den Weihnachtsferien im Homeschooling verbracht. 
Doch wie sah der Unterricht für den Telgter in dieser Zeit aus? Erhält er nur Aufgaben oder gibt es auch einen Ersatz für den Präsenzunterricht?
Tom hatte zum Beispiel zwei Online-Meetings in Spanisch und Biologie über die Plattform BigBlueButton. Diese gingen 20 bis 40 Minuten und weitere Fragen konnten über die App schul.cloud gestellt werden und die Lehrer beantworteten diese auch schnell.
Im Vergleich zum ersten Lockdown stellte Tom fest, dass es doch mehr Aufgaben waren. Dies war aber bislang kein Problem.
Am Freitag musste der Gymnasiast noch für eine Spanisch-Klausur in die Schule, aber dann ist auch er in die Ferien gestartet.
„Durch die Routine, die aber noch nicht von allen eingehalten wird, ist das arbeiten deutlich einfacher geworden. Falls es zu einer Verlängerung des Lockdowns kommen sollte, glaube ich, dass unsere Schule gut aufgestellt ist“, betont der Schüler des MSMG.
Und auch der 17-jährigen Lea Imfeld blieb keine andere Möglichkeit, als sich erneut mit dem Homeschooling zu befassen. Sie besucht ebenfalls das Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium in Telgte und geht in die Q2. Sie macht 2021 also schon ihr Abitur.
Auch sie hatte Videokonferenzen über die Plattform BigBlueButton oder Jitsi Meet. Sie hatte die Meetings in ihren Leistungskursen Biologie und Mathe. Dazu hatte sie auch eine Konferenz in Erdkunde: „Diese hat den Unterricht komplett ersetzt. Wir haben die Aufgaben also nur in der Konferenz besprochen und mussten dann nicht noch zusätzlich etwas hochladen“, erzählt die Telgterin.
„Ich würde schon sagen, dass es dieses mal deutlich besser geklappt hat“, betont sie. Denn man hatte in jedem Fach schon einen angelegten Kurs über Moodle, wo die Aufgaben vorlagen. Und natürlich auch in jedem Fach eine schul.cloud-Gruppe. „Das einzige Problem war, dass Moodle ständig überlastet war“, betont Lea. Aber manche Lehrer haben dann die Aufgaben anders nochmal verschickt.
Auch bei ihr waren es einige Aufgaben, aber es war überschaubar, da es nur eine Woche im Homeschooling war. 
„Bei uns war allerdings der Unterschied, dass es die letzte Woche vorm Quartal war“, sagt Lea. Ihr ist aufgefallen, dass sich einige Lehrer nochmal einen letzten Eindruck verschaffen wollten. Aber andere haben die letzte Woche auch eher entspannt angesehen.
Die Schülerin musste noch für zwei Klausuren in die Schule. Eine davon steht sogar am Montag, 21. Dezember, an, wo bereits Ferien wären.
Von Franziska Ix
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